Licht- und Videodesign

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Zur Langen Nacht der Museen waren wir eingeladen die Alte Feuerwache Mannheim im Rahmen einer microB zu gestalten – die Idee war im ganzen Trubel der Langen Nacht der Museen einen Ruhepol zu kreieren. Zum Einsatz kamen 8 Beamer – 2 Hochleistungsdiaprojektoren und 4 modifiezerte Diaprojektoren. Das ganze konnte Live mittels modul8 bepsielt werden.

mehr Bilder gibts hier Lichtinstallationen.com



Videoproduktion für Achim Freyers Siegfried

Mir wurde mit meiner Agentur Lichtinstallationen.com die große Ehre zuteil für Achim Freyers Ring inszenierung in Mannheim die Videos bei zu steuern.

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels

Richard Wagner

Musikalische Leitung Dan Ettinger
Inszenierung/Bühne/Kostüme/Lichtkonzept Achim Freyer
Dramaturgie Tilman Hecker
Mitarbeit Regie Sebastian Bauer / Tilman Hecker
Mitarbeit Bühne/Kostüme Petra Weikert
Licht Sebastian Alphons
Video Benjamin Jantzen / Lichtinstallationen.com

Siegmunds und Sieglindes Sohn Siegfried wird von Alberichs Bruder Mime aufgezogen. Er erzählt Siegfried, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben sei. Mime hofft, dass Siegfried Fafner töten wird, der in Drachengestalt den Nibelungenhort, die Tarnkappe und den Ring bewacht, und ihm so die Macht des Rings verschafft. Er vermag es allerdings nicht, für Siegfried aus den Stücken von Siegmunds Schwert Nothung eine neue Waffe zu schmieden. Siegfried selbst gelingt es, weil er nicht versucht, die alten Teile zusammenzuschweißen, sondern sie einschmilzt und ein neues Schwert gießt. Er erschlägt den Drachen und Mime, der ihm nach dem Leben trachtet, und zerstört Wotans Speer. Als »furchtloser Held«, unabhängig, gewaltbereit und naiv zugleich, erweckt er die schlafende Brünnhilde und lernt mit der Liebe das Fürchten.

Wagner hatte den dritten Teil seiner Nibelungen-Tetralogie als »heroisches Lustspiel« über den jungen Siegfried konzipiert und ihn der Heldenoper Siegfrieds Tod (der späteren Götterdämmerung) vorangestellt. Die Komposition des Siegfried indes zeichnet eine entstehungsgeschichtliche und musikalische Zäsur, die den ganzen Zyklus betrifft. Sie wurde 1857 bis 1864 für sieben Jahre unterbrochen, und neben dem biografischen Wandel des Komponisten vom exilierten Revolutionärzum Günstling des bayerischen Königs ist ihr die Entstehung zweier weiterer Werke eingeschrieben: Wagner komponierte während dieser Unterbrechung Tristan und Isolde und Die Meistersinger von Nürnberg, deren musikalische Entwicklungen auch in die weitere Komposition der Tetralogie Eingang fanden.



Talkshow auf einsplus

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ich wurde als Talkgast in die Sendung leben! die auf einsplus ausgestrahlt wird eingeladen, das Thema war: Der Traum vom Künstler sein

Gerade junge Menschen träumen von der kreativen Selbstverwirklichung. Sie wollen Musiker, Maler, Schauspieler werden und hoffen auf Ruhm und vielleicht auch viel Geld. Dabei ist die Realität für viele Künstler eine andere: Sie wissen oft nicht die Miete zu bezahlen und ein Auto ist schon ein Luxus. Trotzdem entscheiden sich jedes Jahr Tausende für das Künstlerleben…

Wir fragen, warum sie diesen Schritt wagen. Vielleicht weil sie in ihrem Leben als Künstler einfach glücklicher sind?

Zu Gast sind u.a. die Sängerin Bahar – früher Monrose – und Wanda Badwal, erfolgreiches Model und Schauspielerin, bekannt aus „Germany’s next Topmodel“.

Die Sendung könnt ihr hier anschauen: http://www.einsplus.de/einsplus/leben/der-traum-vom-kuenstler-sein



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Drei Tänzerinnen bewegen sich in und durch eine virtuelle Architektur, die mittels einer interaktive Videoinstallation erzeugt wird. Der Medienkünstler Benjamin Jantzen verwendet dazu eine Kombination neuartiger Soft- und Hardware, die völlig neue Möglichkeiten für die Raumkonstruktion und -wahrnehmung eröffnet und gängige Vorstellungen des Bühnenraumes revolutioniert. Dreidimensionale Projektionen von Lichtformen wie Linien, Punkten und Partikeln erzeugen vielfältige Eindrücke von Tiefe, Plastizität und Bewegung– ein virtueller Raum wird geschaffen, den die

Tänzerinnen nutzen und manipulieren können.

Wer reagiert auf wen? Wer manipuliert? Wer spielt mit wem? Körper und Projektion, Licht und Masse, Schein und Sein werden visuell erfahrbar und zu einer echten Herausforderung für die Unterscheidungskraft des Zuschauers: ein spannendes und faszinierendes Spiel mit der Wahrnehmung. Das Spannungsverhältnis zwischen Licht, Projektion und Tänzerkörper setzt schließlich auch den Raum selbst in Bewegung.

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mehr BIlder hier: www.lichtinstallationen.com

Für die entsprechende Tonkreation konnte der Frankfurter Produzent Alex Azary gewonnen werden. Der Pionier in Sachen Verbindung elektronischer Musik und außergewöhnlicher Visualisierung ist Vater der legendären “Space Night”, die seit den neunziger Jahren auf dem Bayrischen Rundfunk zu sehen ist. Die Sendung, von der soeben eine Neuauflage erschienen ist (”2000 and Space”), kombiniert anspruchsvolle Ambient-Elektronika mit NASA/ESA- Bildern aus dem Weltraum. Im Rahmen des geplanten Projekts werden, entsprechend der Logik der in Echtzeit generierten Projektionen, Live-Klänge von Alex eingespielt.

Tanz: Andrea Böge, Victoria Söntgen, Kristina Veit

Medienkunst: Benjamin Jantzen

Musik: Alex Azary

Kostümbild: Melanie Riester

Dramaturgie: Mareike Uhl

Produktionsleitung: Benjamin Bay

Fotos: Christian Kleiner

Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim, dem Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg und durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Premiere war im Rahmen von TanzDelta, eine Kooperation zwischen dem Theater Felina-Areal und Stadt Mannheim, Kulturamt.



Lichtinstallation Maifeldderby 2012

Lichtinstallation Spiegelkugel Maifeldderby 2012

Wir wurden eingeladen den Ausreitplatz auf dem Maifeldderby etwas in Szene zu setzen. Dazu haben wir etwas über 100 Spiegelkugeln verwendet um eine statische Lichtinstallation zu kreieren.

mehr Bilder gibts hier: www.lichtinstallationen.com



Selbstbedienung

Selbstbedienung – Galerie Strümpfe Mannheim Oktober 2010

Da Benjamin Jantzen und Swen Seyerlen aus der VJ-Szene kommen lebt ihre Arbeit vom vielfältigen Umgang mit verschiedenen Stilen. In völlig unterschiedlichen Performances stoßen sie zwangsläufig auf immer neu geforderte Praktiken, unterschiedlichste technische Anforderungen und auch meist auf ein sehr selektives Publikum. Dadurch wechselt der Videokünstler seinen visuellen Duktus im Vergleich zur Malerei oder Bildhauerei quasi ständig.

Oder nie?

In dieser einmonatigen interaktiven Ausstellung setzten sich die beiden Videokünstler mit der eigenen Physiognomie als allgegenwärtigem und billigem Modell auseinander.
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Die hier gezeigten Selbstbildnisse zeugen auch von der inneren Auseinandersetzung des Kreativen mit sich selbst, dem anderen, mit sich wandelnden Stimmungen und der daraus resultierenden Wirkung auf den Betrachter.

Eine besondere Spannung liegt zum einen in den Variationen der Installation an sich zum anderen in wechselnden Interaktionsmöglichkeiten.

Zum Nachtwandel steuerten die Künstler Benjamin Jantzen und Swen Seyerlen ihre Videoinstallation noch einmal selbst. Getrieben durch exklusive Klangwelten, welche zusammen mit Mourice Sauter (Spektrum Mensch) entwickelt wurden, vereinen sich Installation und Künstler zu einem virtuellen Selbstbildnis.
WARNUNG!! Dieses Experiment wurde vorher noch nie an Menschen getestet!!

Musik: Monokeen – Shamouti



Ein 3d mapping

Fassaden-Mapping für das jährliche Stadtfest in Ludwigshafen an der Kirche St. Ludwig.

Zum Einsatz kamen zwei 15.000 Ansi Lumen Projektoren von Christie.

Produziert wurde ein audiovisueller Show-Loop mit 2D und 3D Visuals und animierten Programmhinweisen – ge”patched” in vvvv.



once again a short recording of my last performance

just a small showcase of my last performance at disco-zwei.de mannheim.

light and visual concept by: lichtinstallationen.com

visuals by benjaminjantzen.de



anthraz.it performance

the club anthrazit was a really vj friendly place in frankfurt. unfortunately they had to close. here is short video of a performance of mine there:



lichtgestalten

Eine Dokumentation über Projektion und Video-Kunst. Entstanden in Mannheim und Heidelberg.

Idee, Kamera, Schnitt:
Kolja van Boekel & Philip Brückner

Vielen Dank an die Lichtgestalten:

Fritz Stier
fritzstier.de

Benjamin Jantzen aka Pixelschubser
lichtinstallationen.com

Phil Himmelmann
goya.eu

Frank Amann & Sandro Knopp
formelektronisch.com

Semesterarbeit Wintersemester 2010/2011
Kommunikationsdesign
Hochschule Mannheim