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	<title>pixelschubsers blog &#187; Projekte</title>
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		<title>B-Seite Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Initiator und Festivalleiter www.jetztkultur.de
Besitzer eines Plattenspielers werden das Konzept des Festivals für visuelle Kunst und Jetztkultur leicht nachvollziehen können: manchmal ist es das unscheinbare &#8220;B&#8221; auf der Vinylscheibe, hinter dem sich das wahre Kleinod verborgen hält. B-Seite spürt diesen Perlen nach, die abseits des Scheinwerferlichtes gedeihen, wagt einen zweiten Blick und scheut es nicht, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiator und Festivalleiter</strong> <a href="http://jetztkultur.de"><strong>www.jetztkultur.de</strong></a></p>
<p>Besitzer eines Plattenspielers werden das Konzept des Festivals für visuelle Kunst und Jetztkultur leicht nachvollziehen können: manchmal ist es das unscheinbare &#8220;B&#8221; auf der Vinylscheibe, hinter dem sich das wahre Kleinod verborgen hält. B-Seite spürt diesen Perlen nach, die abseits des Scheinwerferlichtes gedeihen, wagt einen zweiten Blick und scheut es nicht, den Tonabnehmer auf Rillen zu platzieren, die bislang unbeachtet blieben.<br />
Das nicht-kommerzielle Festival setzt sich mit den Spielarten moderner visueller Kunst auseinander, lotet mediale Schnittmengen aus und erschließt dabei seinen Besuchern neue Betrachtungsweisen, Strömungen und Perspektiven. Video-Art, Computerkunst, interaktive Projektionen sowie Lichtdesign werden als tragende Eckpfeiler der Veranstaltung fungieren, Gespräche, Vorträge und Workshops werden zudem das visuelle und auditive Angebot flankieren. Zeitgleich findet die erste VJ-Konferenz im Süddeutschen Raum statt.</p>
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		<title>Zum goldenen Hirsch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiator]]></category>
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		<description><![CDATA[Initiator und Festivalleiter www.endhirsch.de
Mit der Reihe ZUM GOLDENEN HIRSCH haben wir die Nachwuchsplattform für das Rhein-Neckar-Dreieck auf eine breitere Basis gestellt. Jeden Monat gibt es nun junges, frisches, schräges und vor allem kurzes Kino aus der Nachbarschaft zu sehen, und zwar jeweils im Cinema Quadrat und im Karlstorkino Heidelberg. Im November startet die neue Reihe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiator und Festivalleiter</strong> <a href="http://endhirsch.de"><strong>www.endhirsch.de</strong></a></p>
<p>Mit der Reihe ZUM GOLDENEN HIRSCH haben wir die Nachwuchsplattform für das Rhein-Neckar-Dreieck auf eine breitere Basis gestellt. Jeden Monat gibt es nun junges, frisches, schräges und vor allem kurzes Kino aus der Nachbarschaft zu sehen, und zwar jeweils im Cinema Quadrat und im Karlstorkino Heidelberg. Im November startet die neue Reihe, in der fünf mal im Jahr die Kurzfilmkarawane im Cinema Quadrat Halt macht. Das Publikum bestimmt den Gewinner des Abends bzw. des GOLDENEN HIRSCHEN, der damit gleichzeitig für die große Abschlußveranstaltung nominiert ist. Im September 2008 treten dann die Nominierten aus allen Städten gemeinsam um die Krone der Metropolregion an: den Endhirsch 2008. Lassen Sie sich überraschen, wie gut und vielfältig die regionale Underground-Filmszene mittlerweile ist. Egal ob Videoclip, Spielfilm, Dokumentation, Musikvideo oder Kunstexperiment: was kurz und gut ist, wird hier gezeigt. ZUM GOLDENEN HIRSCH wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit unseren Partnern: Clip-Award des i neasta Mannheim, Offener Kanal Ludwigshafen, Girls Go Movie Mannheim und dem Karlstorkino Heidelberg. Die Filme können in praktisch jedem Format eingereicht werden, von der Handy-Aufnahme bis zu 35 mm Cinemascope, entweder per Post oder Postwurf, zu den Kino-Öffnungszeiten beim Kassenpersonal oder nach vorheriger Rücksprache. Ansprechpartner: Benjamin Jantzen (benjamin.jantzen(klammeraffe)cinema-quadrat.de)</p>
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		<title>Kulturapostel</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 14:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Videoinstallation]]></category>

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		<description><![CDATA[interaktive 1 Kanal Videoinstallation &#8220;du bist?&#8221;, 5 Kanal Videoinstallation in zusammenarbeit mit Haakon Becker, 1 Kanal Videoinstallation &#8220;way stations in space&#8221; 
Unter dem prosaisch ironisierenden Namen Kulturapostel präsentiert der Kunstverein Viernheim in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus 12 Künstler/innen, die, wie sollte es auch anders sein, auf und am Apostelplatz in Viernheim ihre Arbeiten vorstellen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>interaktive 1 Kanal Videoinstallation &#8220;du bist?&#8221;, 5 Kanal Videoinstallation in zusammenarbeit mit Haakon Becker, 1 Kanal Videoinstallation &#8220;way stations in space&#8221; </strong></p>
<p>Unter dem prosaisch ironisierenden Namen Kulturapostel präsentiert der Kunstverein Viernheim in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus 12 Künstler/innen, die, wie sollte es auch anders sein, auf und am Apostelplatz in Viernheim ihre Arbeiten vorstellen. Es wird dem flanierenden Betrachter die Möglichkeit gegeben, quasi im Vorbeigehen, zeitgenössischer Kunst zu begegnen und künstlerische Statements zu erleben. dabei sind die Arbeiten der zwölf eingeladenen Kunstapostel so unterschiedlich, wie ihre Lebenswelten und Wahrnehmungen. Sensible Studien und poetische Arbeiten stehen neben gesellschaftlichenStatements. Spielerisches steht neben Aufklärung, religiöse Stellungnahmen neben Fiktion. Gezeigt werden eigens entwickelte Projekte aus nahezu allen künstlerischen Bereichen. Von Malerei und Bildhauerei bis zur Fotografie, sowie von Performance und Videokunst bis zur Lichtinstallation.</p>
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		<title>Choreografische Werkstätten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Videokonzeption für eine Aufführung des Kevin O&#8217; Day Ballett am Nationaltheater Mannheim. Choeografie Luches Huddleston jr
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videokonzeption für eine Aufführung des Kevin O&#8217; Day Ballett am Nationaltheater Mannheim. Choeografie Luches Huddleston jr</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Referenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 12:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[°°vj bookings
       /resident:popakademie mannheim, alte wollfabrick schwetzingen,  halle02 heidelberg time warp 2010, rockers33 stuttgart, remieze berlin, coffy berlin, fireclub berlin, jungle fever heidelberg,  zimmer mannheim, karlstorbahnhof heidelberg, zeitraumexit mannheim, i-camp münchen, nrw forum düsseldorf, ebony club heidelberg, video meets music groß gerau, nationaltheater mannheim, tig 7 mannheim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>°°vj bookings</p>
<p>       /<strong>resident:popakademie mannheim, alte wollfabrick schwetzingen,  halle02 heidelberg</strong> time warp 2010, rockers33 stuttgart, remieze berlin, coffy berlin, fireclub berlin, jungle fever heidelberg,  zimmer mannheim, karlstorbahnhof heidelberg, zeitraumexit mannheim, i-camp münchen, nrw forum düsseldorf, ebony club heidelberg, video meets music groß gerau, nationaltheater mannheim, tig 7 mannheim, girls go movie mannheim, e-gruppe Berlin Visual Berlin Edition, Avit Kezmarok Slovakei Licence to Screen VJ Performance und Workshop, VJ Fest Istanbul VJ Performance und Workshop</p>
<p>°°2010</p>
<p>       /Gründung Kreativagentur für Lichtkunst und neue Medien sowie VJ Bookingagentur: <a href="http://lichtinstallationen.com">lichtinstallationen.com</a><br />
       /Installation Kunsthalle Mannheim zur Langen Nacht der Museen<br />
       /Festivalleitung B-Seite: Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur<br />
       /Visuelle Performance mit ZEE im NRW Forum Düsseldorf zur Nacht der Museen</p>
<p>°°2009</p>
<p>       /Future Music Camp IPhone Performance<br />
       /ClipAward Mannheim<br />
       /Der Grosse Endhirsch<br />
       /diverse Guerilla Mappings<br />
       /&#8221;Showtime&#8221; Weinheim diverse Videoarbeiten<br />
       /i-camp | NEUES THEATER MÜNCHEN &#8211; iPhone Performance mit zee<br />
       /zeitraumexit Mannheim &#8211; Stummfilm remix von Häxan mit dem &#8220;baba roga&#8217;s revenge voirchestra&#8221;<br />
       /lhm100 3 Kanal Videoinstallation im Musuem für Zeitgenössische Kunst Düren </p>
<p>°°2008</p>
<p>      /Konzept-Arbeit mit Haakon Becker „Bild-Bewegung-Ordnung“, e³ Geschäft für Gestaltung<br />
      /Experimentalfilm „way stations in space“, Kaprow lebt Zeitraumexit!<br />
      /Du bist? (interaktive Videoinstallation), Bild-Bewegung-Ordnung, way stations in space, Kulturapostel Kunstverein Viernheim<br />
      /Festivalleitung B-Seite Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur</p>
<p> °°2007</p>
<p>      /Videoproduktion für Making of the Band, Nationaltheater Mannheim<br />
      /2 Platz: Kategorie Musikvideo beim Clip Award, Mannheim<br />
      /Kevin O’Day-Ballett Mannheim Video &#038; Ton für Blaupause, Choreografie Luches Huddleston Jr.<br />
      /Gründung Verein für visuelle Kunst und Jetztkultur<br />
      /Initiierung und Projektleitung „B-Seite Festival“ für visuelle Kunst und Jetztkultur<br />
      /Initiierung und Projektleitung „Zum goldenen Hirsch“ Kurzfilm Wettbewerb der Metropolregion Rhein Neckar<br />
      /interaktive Videoinstallation, Kulturkanzlei Steffen Kling, Mannheim</p>
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		<title>vjing tutorial</title>
		<link>http://benjaminjantzen.de/2009/07/vjing-tutorial/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixelschubser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Einführung in das Vjing
1. Geschichte des Vjing
2. Hardware / Software
3. Material / Content Beschaffung
4. Clip -bearbeitung / -vorbereitung
5. Schnitt
6. Resolume
7. Anhang komplette Anleitung von Resolume
1. Geschichte des Vjing
Schon Aristoteles und Pythagoras vermuteten 500 v. Chr. einen Zusammenhang zwischen der Tonleiter und dem Spektrum der Regenbogenfarben. Dieser Gedanke faszinierte in der Renaissance (1400 1500) zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Einführung in das Vjing</strong><br />
1. Geschichte des Vjing<br />
2. Hardware / Software<br />
3. Material / Content Beschaffung<br />
4. Clip -bearbeitung / -vorbereitung<br />
5. Schnitt<br />
6. Resolume<br />
7. Anhang komplette Anleitung von Resolume</p>
<p><strong>1. Geschichte des Vjing</strong><br />
Schon Aristoteles und Pythagoras vermuteten 500 v. Chr. einen Zusammenhang zwischen der Tonleiter und dem Spektrum der Regenbogenfarben. Dieser Gedanke faszinierte in der Renaissance (1400 1500) zahlreiche Künstler darunter Leonardo da Vinci, Athanasius Kircher (der Erfinder der Laterna Magica) und Giuseppe Archimboldo. Um 1700 entwickelte dann Pater Louis Bertrand Castel ein Cembalo auf welchem ein Kasten stand mit 60 gefärbten Gläsern die jeweils mit einer Taste verbunden waren. Eigentlich die erste „Hardware“ fürs Vjing. Anfang des 20 Jahrhunderts, mit aufkommen der elektrizität, wurden dann etliche weitere Maschinen/Instrumente erfunden. Um 1960 kamen dann die ersten VJ’s auf, die mit hilfe von Ölen und anderen Flüssigkeiten in einer Clubumgebung Shows machten. Heute noch bekannt in Form von Lavalampen und Ölscheiben. 1970 experimentierte dann Nam June Paik als erster in einem Künstlerischen Sinn mit der Videotechnik. Ende der 70er mit aufkommen der Videorekorder begannen dann erste Clubs in New York (Peppermint Lounge) Fernseher als Dekoration aufzustellen, welche von Vj’s bespielt wurden.<br />
Richtig los ging es dann um die Jahrtausendwende als PC’s und Videotechnik auch im Hobbybereich bezahlbar wurden.</p>
<p><strong>2. Hardware / Software</strong><br />
Beim Vjing gibt es nicht wie im Djing einen klaren Standard was die Ausstattung angeht – jeder VJ stellt sich sein Equipment, nach seinen persönlichen Neigungen, selbst zusammen. Das einzige wo sich so eine art Standard entwickelt hat, ist das Herzstück eines jeden Setups, das Videomischpult. Am liebsten wird hier das extra fürs Vjing entwickelte Edirol V4 benützt.<br />
<img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/v4.jpg" alt="v4" title="v4" width="750" height="500" class="alignnone size-full wp-image-214" /><br />
Man unterscheidet zwischen „<strong>Hardware und Software Based</strong>“ Vjs:<br />
<strong>Hardware Based</strong> heisst, dass kein Computer verwendet wird. Der VJ benützt nur Hardware sprich: Videokameras, Videorekorder, DVD-Player, Videomischpult etc.<br />
<img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/hardware_based.jpg" alt="hardware_based" title="hardware_based" width="749" height="264" class="alignnone size-full wp-image-216" /><br />
<strong>Software Based</strong> heisst: der Vj benützt als zuspieler einen Computer. Da sich beim Vjing die örtlichkeiten oft ändern bietet es sich an, einen Laptop zu benützen. Dies ist die häufiger verwendete Form deswegen ich hierauf weiter eingehe.<br />
<img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/software_based.jpg" alt="software_based" title="software_based" width="749" height="264" class="alignnone size-full wp-image-217" /></p>
<p>Der Computer sollte über folgende mindest Ausstattung verfügen:<br />
• 1024&#215;768 Bildschirmauflösung<br />
• 1 GHz Prozessor<br />
• 512 Mb Ram<br />
• Win XP<br />
Eine typische Ausstattung eine Vjs sieht dann so aus:</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/live_single_setup.jpg" alt="live_single_setup" title="live_single_setup" width="750" height="500" class="alignnone size-full wp-image-220" /></p>
<p><strong>3. Material und Contentbeschaffung</strong><br />
So nun haben wir einen Einblick bekommen über das was man so braucht um in der Lage zu sein als VJ Bilder an eine Wand zu werfen, fehlen uns nur noch die Bilder. Wobei hier das nur leicht untertrieben ist, denn der wesentliche Teil der Arbeit eines Vjs betrifft die Contenterstellung.<br />
Es gibt mehrere Möglichkeiten.<br />
• Die beste ist, man erstellt seine Loops selber. Dazu später mehr.<br />
• Eine andere ist das man sich seine Clips aus dem Internet besorgt. Hierzu gibt es diverse Quellen, wobei man allerdings das Copyright beachten sollte. Eine Quelle bei der man alles Legal runterladen kann ist: www.archive.org dies ist eine Seite unter der man seine Loops unter den sog. Creative Commons license veröffentlichen kann. Das bedeutet, dass man sie jedem zur Kostenfreien Verfügung stellt, solange der benutzende damit kein Geld verdient. Gute Loops für den Anfang sind die von Analogrecycling. Damit kann man doch schon sehr gut ein Gefühl bekommen wie man mit Loops arbeitet.<br />
Weitere Links:<a href="http://www.vjcentral.de"> www.vjcentral.de</a> (das deutschsprachige VJ-Forum)<br />
<a href="http://www.vjforums.com">www.vjforums.com</a> (das englischsprachige VJ-Forum)<br />
<a href="http://www.fullscreenmusic.com/">www.fullscreenmusic.com/</a><br />
<a href="http://www.open-video.org/">www.open-video.org/</a><br />
<a href="http://www.wetcircuit.com">www.wetcircuit.com</a><br />
<a href="http://resolume.com/footage/index.php">http://resolume.com/footage/index.php</a> (es gibt unendlich viele mehr…..google ist Dein bester Freund)<br />
• Eine weitere allerdings unter VJ’s recht umstrittene Möglichkeit ist, aus Filmen Szenen rauszuschneiden. Das geht recht einfach mit VirtualDub und der DVD von der man eine Szene haben möchte. (VirtualDub wird später erklärt). Diese Möglichkeit ist ganz klar eine Copyrightverletzung, wird trotzdem angewendet, da es praktisch keine Verfolgung gibt.<br />
Loops (Content) selber machen:<br />
Hierzu benützt man am besten eine Digitale Videokamera. Besondere Kenntnisse braucht man nicht. Am besten nimmt man die Kamera in die Hand sucht sich eine schöne Stelle (Location) und filmt einfach drauf los. Besonders geeignet ist die Lomotechnik. Diese kommt aus der Fotografie und ihr Hauptmerkmal ist, dass man den Sucher nicht benützt. Das heisst man nimmt die Kamera in die Hand und filmt einfach irgendwie ohne sich genau zu überlegen welchen Bildausschnitt man gerade filmt. Am besten spielt man mit ungewöhnlichen Perspektiven.<br />
Profis benützen auch Flash, After Effects und andere Animationssoftware um eigene Animationen zu erstellen.<br />
Ideen: sich die Kamera an einen Fuß binden und damit durch die Stadt laufen oder Fahrradfahren. Die Kamera beim Inlineskaten einfach in der Hand halten. Die Kamera an einer belebten Treppe auf eine Treppenstufe stellen um nur die Vorbeilaufenden Füße zu filmen oder die Kamera auf eine tanzfläche stellen. Geht z.B. auch gut an einer Tür in der Straßenbahn. Wichtig sucht nach ungewöhnlichen Perspektiven entwickelt einen Blick für das ungewöhnliche nicht nach den Filmischen regeln gefilmtem. Benützt die Kamera möglichst unkonventionell. Eine gern Verwendete Technik ist auch, wenn die Kamera diese Einstellungen zulässt, den automatischen Fokus oder die Automatische Belichtung abzustellen. Damit erzielt man ungewöhnliche Effekte. Unscharfe Bilder oder Über- bzw. unterbelichtete Filmaufnahmen sind im Vjing eher ein Segen wie unbrauchbar. <strong>Achtet darauf das die Sequenzen die ihr filmt, nicht kürzer als 5 und nicht länger als 20 Sekunden sind. Optimal sind 10 Sekunden.</strong><br />
Nachdem wir nun Filmmaterial haben, geht es ans Übertragen auf den Rechner: das sogenannte Capturing. <strong>Capturing fürs Vjing immer im .avi Container.</strong><br />
Hierzu benützt man am besten die Software, welche der Kamera beigelegt ist. Dies ist häufig das Pinnacle Studio. Man kann auch den Windows Moviemaker benützen. Profis greifen auf Adobe Premiere zurück. Nachdem wir das Material nun in digitalisierter Form sprich als .avi auf unserem Rechner haben, geht es an den Schnitt und die Vorbereitung um das Material VJ tauglich zu machen.<br />
<strong>4. Clip -bearbeitung / -vorbereitung</strong><br />
Zum Schnitt wird gerne Virtualdub verwendet. Dies ist eine open Source Schnittsoftware. Man kann sie sich kostenlos unter <a href="http://www.virtualdub.org/">http://www.virtualdub.org/</a> runterladen. Die Software muss nicht installiert werden, sondern wird einfach nach dem entpacken in den Programmeordner kopiert. Nach einem doppelklick auf die virtualdub.exe Datei sehen wir folgendes Fenster.<br />
<img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_1.jpg" alt="virtual_dub_1" title="virtual_dub_1" width="750" height="500" class="alignnone size-full wp-image-221" /></p>
<p>Okay sieht etwas kompliziert aus, aber wenn man es verstanden hat ist es eine wirklich gute Software.<br />
Bevor man eine Datei öffnet muss man VirtualDub kurz einstellen. Dazu geht man als erstes auf <strong>Video > Filters > Add</strong> und wählt dann den <strong>deinterlace</strong> Filter.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_2.jpg" alt="virtual_dub_2" title="virtual_dub_2" width="403" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-223" /></p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_3.jpg" alt="virtual_dub_3" title="virtual_dub_3" width="468" height="299" class="aligncenter size-full wp-image-224" /></p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_4.jpg" alt="virtual_dub_4" title="virtual_dub_4" width="421" height="270" class="aligncenter size-full wp-image-225" /></p>
<p>Anschliessend wird das deinterlace eingestellt.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_5.jpg" alt="virtual_dub_5" title="virtual_dub_5" width="408" height="275" class="aligncenter size-full wp-image-226" /></p>
<p>Eine kurze Erklärung was wir jetzt gemacht haben: es gibt in Europa das sogenannte PAL Format für Videos (auch Fernsehbilder werden so übertragen)<br />
Dieses Format hat eine Auflösung von 720&#215;576 Pixeln. Allerdings werden immer zwei Halbbilder gespeichert und anschliessend zu einem Vollbild zusammengefügt. Wenn wir mit digitalem Videomaterial arbeiten wollen wir aber keine Halbbilder haben sondern Vollbilder. Diesen Vorgang nennt man deinterlacen. Sprich wir haben Virtualdub gesagt mach uns aus jedem Video, welches wir gleich laden und anschließend abspeichern werden Vollbilder.</p>
<p>Nachdem wir diese Einstellung vorgenommen haben stellen wir noch die Auflösung ein. Die Auflösung ist abhängig von der Computerleistung. Auf der sicheren Seite befindet man sich mit 400&#215;300 allerdings kann diese Auflösung recht pixelig sein. Besser ist 640&#215;480. Optimal dann die PAL Auflösung von 720&#215;576. Diese können allerdings nur Leistungsstärke aktuelle Rechner bzw. Laptops verarbeiten. Das geht wie folgt: wieder <strong>Video > Filters > Add > resize</strong></p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_6.jpg" alt="virtual_dub_6" title="virtual_dub_6" width="438" height="312" class="aligncenter size-full wp-image-227" /></p>
<p>Und folgende Werte eintragen:</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_7.jpg" alt="virtual_dub_7" title="virtual_dub_7" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-228" /></p>
<p>Dies sind Erfahrungswerte und können individuell durch probieren angepasst werden.<br />
Danach stellen wir noch den Ton ab um Speicherplatz zu sparen.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_8.jpg" alt="virtual_dub_8" title="virtual_dub_8" width="421" height="348" class="aligncenter size-full wp-image-229" /></p>
<p>So nun kommen wir zur Kompression (die Kompression dient auch zum Speicherplatz sparen)<br />
Dazu gehen wir wieder auf: <strong>Video > Compression</strong></p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_9.jpg" alt="virtual_dub_9" title="virtual_dub_9" width="407" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-232" /></p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_10.jpg" alt="virtual_dub_10" title="virtual_dub_10" width="620" height="433" class="aligncenter size-full wp-image-233" /></p>
<p>Wählen anschliessend den Indeo video 5.10 Codec aus und machen ein Häkchen bei „Force Keyframes every“ und geben dann in das Fenster „1“ ein. Was hat es mit den Keyframes auf sich?<br />
Keyframes sind Frames (Bilder) die Vollständig &#8220;gespeichert&#8221; vorliegen sprich wenn jeder Frame ein Keyframe ist müssen die nachfolgenden Frames bis zum nächsten Keyframe nicht berechnet werden. Was zu mehr benötigtem Speicherplatz führt aber weniger Rechnerleistung in Anspruch nimmt. Das müssen wir machen um dem Prozesser es zu ersparen, wenn wir später das Video Scratchen bzw. vorwärts und Rückwärtslaufen lassen jedes Bild zu berechnen.<br />
So nun haben wir alle wichtigen Einstellungen gemacht. Am besten speichern wir diese Einstellung in VirtualDub ab um sie nicht jedesmal neu machen zu müssen. Dazu machen wir folgendes. Wir gehen auf <strong>File > Save processing settings</strong>. Wähle einen Namen den du wiederfindest!</p>
<p><strong>5. Schnitt</strong><br />
So kommen wir zum Schnitt: als erstes öffnen wir in VirtuaDub ein Videofile, welches wir vorhin mit unserer Capturing Software auf unseren Rechner übertragen haben. Dazu einfach auf File > open video file gehen. Dann das entsprechende Video auswählen und mit der Schaltfläche Öffnen öffnen. Nachdem wir ein Video geöffnet haben können wir mit dem im Bild rot umrandeten Schieber uns eine Anfangsszene des Loops suchen.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_11.jpg" alt="virtual_dub_11" title="virtual_dub_11" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-234" /></p>
<p>Anschliessend mit dem rot markiertem Button dieses Bild als Anfang markieren.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_12.jpg" alt="virtual_dub_12" title="virtual_dub_12" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-235" /></p>
<p>Dann den Schieber (aus Bild vom ersten Schritt) bis zu dem Bild schieben welches das letzte sein soll und mit dem rot markiertem Button dieses Bild als letztes markieren.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/virtual_dub_13.jpg" alt="virtual_dub_13" title="virtual_dub_13" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-236" /></p>
<p>Diesen Loop (die blau markierte Sequenz) speichern wir indem wir auf <strong>File > Save as AVI</strong> gehen. Speicherort und Namen auswählen und mit dem Button Speichern ausführen.</p>
<p><strong>6. Resolume</strong><br />
Resolume kann man sich als trial Version auf der Resolum webseite runter laden<br />
<a href="http://www.resolume.com">(www.resolume.com)</a><br />
Bevor wir loslegen können müssen wir leider auch hier noch ein Paar Einstellungen vornehmen. Um ein Videosignal aus einem Computer rauszuschicken müssen wir erstmal Windows sagen, dass es das tun soll. Dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop und wählen im aufgehenden Menü Eigenschaften</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_1.jpg" alt="resolume_1" title="resolume_1" width="309" height="272" class="aligncenter size-full wp-image-238" /></p>
<p>Anschliessend wählen wir den Reiter Eigenschaften, klicken dort auf den Bildschirm, welcher mit der „2“ gekennzeichnet ist und setzen ein Häckchen bei „Windows-Desktop auf diesen Monitor erweitern“. Die Bildschirmauflösung sollte wie unten abgebildet auf 800&#215;600 eingestellt werden.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_2.jpg" alt="resolume_2" title="resolume_2" width="491" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-239" /></p>
<p>Nun weiss Windows, das es ein Fernseher oder ein Beamer angeschlossen ist, dies müssen wir Resolume auch noch sagen. Dazu starten wir Resolume und klicken auf <strong>screen setup</strong>. Bei der <strong>process resolution</strong> geben wir die Auflösung ein in welcher wir unsere Loops in VirtualDub resized haben. In unserem Fall also 400&#215;300. Die <strong>output resolution</strong> stellen wir auf die Auflösung, welche wir gerade bei der Windows Einstellung eingestellt haben, also 800&#215;600. Bei dem abgebildeten Bildschirm mit der „1“ klicken wir auf <strong>Preview</strong> und bei dem abgebildeten Bildschirm mit der „2“ klicken wir auf <strong>Fullscreen</strong>.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_3.jpg" alt="resolume_3" title="resolume_3" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-240" /></p>
<p>Resolume ist beides, sehr simpel und sehr komplex. Man kann innerhalb von zehn Minuten in der Lage sein, wirklich coole Sachen mit Videos zu machen, aber es kann Jahre dauern um Resolume richtig zu beherrschen und einen eigenen Stil zu entwickeln. Eins kann ich versprechen, man wird sich mit Resolume nie langweilen und nie an die Grenzen des machbaren stossen.<br />
Schauen wir uns den Aufbau von Resolume etwas genauer an:</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_4.jpg" alt="resolume_4" title="resolume_4" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-241" /></p>
<p><strong>Global Effect Layers</strong>: bis zu drei Effekte, welche man mit drag und drop aus dem Effect fenster laden kann.<br />
<strong>Browser</strong>: im Browser kann man Files, Effekte, Decks, Sources (Quellen) und Audio durchsuchen bzw. einstellen.<br />
<strong>Output Window</strong>: zeigt an was an den Beamer, das Mischpult bzw den Fernseher gesendet wird.<br />
<strong>Clip</strong>: Hierher kann man aus dem Browser Videos (.avi,.mov) Flash (.swf) und Bilder (.jpg) ziehen.<br />
<strong>Deck</strong>: das Deck bezeichnet 20 Videos welche man sich aus seinen Loopordner ausgesucht hat. Decks können gespeichert werden.<br />
Wir suchen uns jetzt im Browser unter Files die Loops welche wir erstellt haben und ziehen sie einzeln per Drag und Drop in auf jeweils ein leeres Feld im Deck.<br />
Danach sollte Resolume so aussehen:</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_5.jpg" alt="resolume_5" title="resolume_5" width="750" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-242" /></p>
<p>Mit einem Klick auf einen Loop startet dieser sofort in der aktiven Layer (die aktive Layer ist die mit dem pinken Rahmen) und wird im output windows wiedergegeben.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_6-750x324.jpg" alt="resolume_6" title="resolume_6" width="750" height="324" class="aligncenter size-medium wp-image-243" /></p>
<p>In Resolume können drei Loops gleichzeitig wiedergegeben werden. Dazu hat man das Layer System – wer mit photoshop gearbeitet hat wird das schnell vestehen. Man kann sich das Layersystem vorstellen wie einen Tageslichtprojektor, auf den Folien gelegt werde. In unserem Fall kann man drei Folien übereinander legen. Mit dem Schieber, welcher im Moment auf 100 steht kann man die Transparenz einstellen (wobei 100 bedeutet das die Layer nicht durchsichtig ist sprich nicht durschienen wird) wenn ich jetzt einen Loop auf die darüber liegende Layer lege und den Schieber auf z.B. 50 runterziehe sehen wir beide Loops. Neben dem Schiber für die Transparenz sehen wir lauter kleine Knöpfe mit denen wir die Art wie die Transparenz gehandhabt wird einstellen können. Es ist z.B. möglich zusagen, das nur weisse stellen durchsichtig sein sollen. Hier seit ihr jetzt gefragt – spielt mit den verscheidenen Knöpfen rum.</p>
<p>Überhaupt empfielt es sich in Resolume einfach wild die knöpfe zu drücken, man sieht sofort was sich verändert – durch Erfahrung bekommt man dan schnell das ergebnis welches man haben will.<br />
Links haben wir zwei feile mit diesen bestimmt man ob das Video vorwärts oder rückwärts abgespielt wird. Das ist auch schon die Grundlegende Funktion von Resolume.<br />
Jetzt kommen wir noch zu den Effekten. Im Browser unter dem Reiter effects finden wir eine Menge Videoeffekte (man kann sich aus dem Internet unendlich viele weitere effekte runterladen dazu googelt man einfach nach freeframe).<br />
Wir wählen den Effekt invert und ziehen ihn mit drag und drop auf den Loop ins Deck welchen wir gerade wiedergeben. Schon werden alle Farben des Loops Invertiert.</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_7-750x422.jpg" alt="resolume_7" title="resolume_7" width="750" height="422" class="aligncenter size-medium wp-image-244" /></p>
<p>Auch hier gilt es jetzt auf eigene Faust die Möglichkeiten kennen zu lernen.<br />
Effekte können auch eingestellt werden, dazu klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf den Loop auf welchem der Effekt liegt:</p>
<p><img src="http://benjaminjantzen.de.dd20304.kasserver.com/files/resolume_8.jpg" alt="resolume_8" title="resolume_8" width="455" height="218" class="aligncenter size-full wp-image-245" /></p>
<p><strong>Soweit von mir viel spass mit Resolume!</strong></p>
<p>Bei fragen steh ich gerne im VJ Forum für Antworten zur Verfügung</p>
<p><a href="http://www.vjcentral.de">www.vjcentral.de</a></p>
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