Benjamin Jantzen aka Pixelschubser, geb. 1979, Medienkünstler/Kurator. Lebt und arbeitet in Mannheim.

Benjamin Jantzen erforscht in seinen Arbeiten Glitch-Ästhetiken und Interaktivität, beeindruckt mit Projektionen im urbanen Raum und arbeitet als freier Videodesigner für die Oper und das Theater. Da er aus der VJ-Szene kommt lebt seine Arbeit von der Stilvielfalt. In völlig unterschiedlichen Umgebungen und Performances entwickelt er zwangsläufig immer neue Praktiken, löst unterschiedliche technische Problemstellungen und begegnet dabei verschiedenen Publikumsgruppen. Dadurch variiert Jantzen seinen visuellen Duktus ständig – oder nie?

Für Achim Freyer war er an der Oper des Nationaltheaters Mannheim, dem Seoul Art Center und den Salzburger Festspielen tätig. 2015 wurde die Urraufführung “Esame di Mezzanote” am Nationaltheater Mannheim von der Opern Welt mit dem Preis der Uraufführung des Jahres ausgezeichnet.
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Jantzen ist zudem Initiator un​d Festivalleiter der​ B-Seite, dem Festival für visuelle Kunst und Jetztkultur, sowie der Kreativagentur für Lichtkunst und Neue Medien www.lichtinstallationen.com und Kurator für den Bereich Neue Medien/ Digi​tal Art der​ Galerie whiteBOX in München.

Seine Kunst war bisher im Istanbul Modern, dem Leopold-Hoesch Museum Düren, dem NRW Forum Düsseldorf und der Kunsthalle Mannheim zu sehen.

Zahlreiche Festivals, u. a. ​Time Warp – Mannheim, RObot Festival – Bologna, Urban Art Forms – Wien, Freemote Festival – Utreecht, VJ Festi – Istanbul, Camp Festival – Cluj Rumänien, Visual Berlin Festival – Berlin, Licence to Screen Festival – Kezmarok Slovakei, playground Salzburg, ​bereicherte er mit seinen visuellen live perfomances.

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